Die Historie eines Plakats – Blush Berlin von Sexismus bis Pussy Riot

( Die Story muss bis ganz nach unten verfolgt werden. Und nein, es kommen keine WHAT WE LIKES… Trotzdem! )

Also… das erstemal ist mir zumindest der Platz vor Jahren aufgefallen. Damals war es noch irgendeine Wassermarke, die hier verschönert wurde. Glücklicherweise renne ich immer mit einer Kamera rum, also gibts auch ein BIld:

via: www.berlin-in-pictures.de

Bei Blsuh war es dann dieses wunderbare Stück hier, dass zu einer regelrechten Pinnwand mutierte.

Als unser geliebter Bundespräsident Wulff dann endlich seinen bräsigen Arsch aus dem dem Amt schieben sollte, brauchte es keine Streetart/Grafitti/politische Parole, um das Bild zu einem eye catcher zu machen.

Blsuh war aber auch sonst kreativ… mit echten Dessous:

Oder mit Ladekabeln:

bis hin zu knackigen Antworten bei Sexismus Vorwürfen:

Neuestes Ding.  Einfach mal das eigene Plakat zum kreativen Protest nutzen:

 

2 Gedanken zu „Die Historie eines Plakats – Blush Berlin von Sexismus bis Pussy Riot

  1. Pingback: Berliner Dessous Label Brush versucht sich am Feminismus | Milenskaya

  2. Pingback: Free Pussy Riot! Blush macht wieder Werbung | KlonBlog

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